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Publikationen
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Publikationen zum Thema Praktische Pädagogik und Lernberatung:
Praktische Pädagogik –Übst Du noch oder Lernst Du schon ... ?! Teil I
Praktische Pädagogik –Übst Du noch oder Lernst Du schon ... ?! Teil II
Praktische Pädagogik –Übst Du noch oder Lernst Du schon ... ?! Teil III
Praktische Pädagogik – oder– Von "Fischen" die Angst vor Mathe haben
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Motschegiebchen 02/04, Die Zeitung für Familien, Leipzig
Praktische Pädagogik – Übst Du noch oder Lernst Du schon ... ?!
Ob
Groß oder Klein - heute stehen wir vielfältigen
priv., berufl. und gesell. Herausforderungen gegenüber. Um sie
für uns nutzbar zu machen, hat uns die Natur eine geniale und
äußerst interessante Fähigkeit mitgegeben:
Wir können LERNEN. Sollte sich bei diesem Wort ein ungutes
Gefühl der Anstrengung und der Mühsal einschleichen,
dann denken Sie doch einmal an die lieben Kleinen. Welche Begeisterung
kommt beim ersten Wort oder den ersten Fahrradmetern auf?!

Kleine Kinder
verblüffen uns immer wieder mit reger Aufmerksamkeit und
ausgeprägter Lernfähigkeit. Da stellt sich doch die
Frage, wieso sie später in vielen Situationen die
Begeisterungsfähigkeit und Neugier an ihren individuellen
Lernaufgaben verlieren, das Lernen sogar als frustrierend und
kraftraubend empfinden?
Jahrzehntelang
stritten die Wissenschaftler, ob die genetische Veranlagung oder die
pädagogische Herangehensweise stärkeren Einfluss auf
das Lern- und Leistungsvermögen hat. In vielen päd.
Konzepten ob Waldorf-, Montessori-Päd., oder auch im
DDR-Schulsystem, entstanden verschiedene Ansätze. Am Praxis
für Praktische Pädagogik München wird jedoch
seit 15 J. einem bisher wenig beachteten Thema Aufmerksamkeit geschenkt.
Es zeigt sich
nämlich deutlich, und das wird gerade in den letzten Jahren
von führenden Hirnforschern bestätigt, dass Stress
und seine körperlichen und geistigen Auswirkungen die Lern-
und Entwicklungsfähigkeit des Menschen behindern oder auch
stark stören können. Lernprobleme, ob beim
Erwachsenen oder Kind werden häufig durch unangemessenen
Stress ausgelöst.
In diesem
Zusammenhang bedeutet Stress, immer wieder die Grenzen der
körperlichen, emotionalen und psychischen Belastbarkeit zu
erreichen oder zu überschreiten. In solchen Situationen setzt
unser Körper eine biologische Alarmreaktion in Gang, die
Auswirkungen auf Verarbeitungsprozesse im Gehirn hat und somit auch die
Lernfähigkeit beeinflusst. Hält aber diese
Stressreaktion des Körpers über längere Zeit
an, dann kommt es früher oder später zur Blockierung
der überlasteten Nervenbahnen im Gehirn. Ähnlich
einer mit Verbrauchern überlasteten elektrischen Leitung dreht
unser Körper die Sicherungen heraus und legt die Nervenbahnen
somit still. Das ist biologisch sehr sinnvoll, aber fatal, da er die
Sicherungen nicht automatisch wieder hereinschraubt.
Folgendes
Beispiel verdeutlicht, wie Lernblockaden in Situationen, in denen sie
Neues lernen wollen, sichtbar werden: Sie möchten Klavier
spielen lernen. Das Instrument auf dem Sie üben, ist jedoch
verstimmt. Was passiert, wenn der Lehrer verlangt, Sie sollen mehr auf
diesem Klavier üben, damit es endlich gut klingt? Genau das
verlangen wir beim Lernen/Arbeiten oft von uns selbst oder unseren
Kindern, doch trotz mehrfachem Üben und Wiederholen stellt
sich kein Erfolg ein und das kostet Kraft und Freude an der Sache. Hier
setzt das Konzept der Praktische Pädagogik an. Den
Lernprozeß behindernde Stressmuster werden mit
ausgewählten Bewegungs- und Integrationsprogrammen
aufgelöst - "das Instrument gestimmt", d.h. es wird an
grundlegenden Ebenen von Lernstörungen angesetzt. Jetzt erst
kann sich das Talent, wie z.B. die Musikalität zeigen, denn
erst wenn das Klavier gestimmt ist, kann Übung den Meister
hervorbringen.
Genetische
Veranlagungen und pädagogische Konzepte kommen also, aus Sicht
der Praktischen Pädagogik, erst zur vollen Entfaltung, wenn
der individuelle Lernprozeß als streßfrei erfahren
wird. D.h. wirkliche Talententfaltung setzt Streßfreiheit/
Blockadefreiheit im Lernsystem voraus.
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Motschegiebchen
03/04, Die Zeitung für Familien, Leipzig
Praktische
Pädagogik - Übst Du noch oder Lernst Du schon ... ?!
Teil II
"Max ist
pfiffig, aber warum zieht er seine Sachen immer falsch herum an?"
"Lotte malt sehr viel und gut, aber warum strengt sie das Schreiben so
sehr an?"
"Mareike ist eine gute Schülerin, in schriftlichen Klausuren
und Prüfungen kann sie jedoch ihr Leistungsvermögen
nicht zeigen."
Allen
Beispielen ist eines gemeinsam: Werden Situationen individuell als
Stress empfunden, d.h. es werden die Grenzen der körperlichen,
emotionalen und psychischen Belastbarkeit erreicht oder
überschritten, dann setzt unser Körper eine
biologische Alarmreaktion in Gang, die Auswirkungen auf
Verarbeitungsprozesse im Gehirn hat - es können Lernblockaden
entstehen.
Max, Lotte
und Mareike üben, aber trotzdem stellt sich kein Erfolg ein,
denn die Lernblockaden verhindern, daß die notwendigen
Fähigkeiten abgerufen werden können. Diese Beispiele
zeigen nur Symptome, deren Ursachen auf neurologischer Ebene zu suchen
sind. So zeigen sich bei Max und Lotte (auf verschiedene Weise)
Links-/Rechtsblockaden. D.h., unter Stress arbeiten die linke und
rechte Gehirnhälfte nicht optimal zusammen. Dadurch kann Max
links und rechts nicht sicher unterscheiden, auch Lotte strengt diese
Unterscheidung so an, daß sie beim Schreiben langsam,
verspannt und fehlerhaft arbeitet. Bei Mareike jedoch zeigt sich eine
Oben-/Untenblockade. Sie kann unter Stress Denken und Fühlen
nicht in Einklang bringen, leidet so stark unter ihren
Versagensängsten, daß sie keinen klaren Gedanken
fassen kann.
Schon im Vorschulalter kann man Lernblockaden erkennen, wenn:
- rechts und
links nicht sicher unterschieden werden
- Kreise
nicht o. schwer in beide Richtungen gezeichnet werden
- schräge
Linien nicht gezeichnet werden können
(z.B.Hausdächer, Dreiecke)
- Bälle
nicht oder nur schwer gefangen werden können
- Balance
halten oder Klettern fällt schwer
- bei
manchen Tätigkeiten auf Lippen oder Zunge gebissen wird
In der Schule
können folgende Besonderheiten auf Lernblockaden hinweisen:
- ungenaues
Lesen oder Worte von hinten lesen
- Buchstaben/Zahlen
werden verwechselt z.B.: p - d, u - v, 6 - 9
- das Kind
sitzt stundenlang über Hausaufgaben, weiß nicht was
es tun soll
- Ängste
vor Klassenarbeiten, Prüfungen oder bestimmten Schulsituationen
- immer
wieder die gleichen Fehler machen
Treffen
mehrere von diesen Besonderheiten bei Ihrem Kind zu, dann
könnten sich dahinter Lernblockaden verstecken. Wenn also
medizienische Ursachen für die Probleme durch Augen- ,HNO-
oder Kinderarzt ausgeschlossen wurden, dann bietet der Ansatz der
Praktischen Pädagogik Unterstützung für die
Betroffenen. D.h, erst wenn die Stressmuster aufgelöst und die
Kommunikationsstörung zwischen den verschiedenen Bereichen des
Gehirns durch gezielte Koordinations- u. Bewegungsübungen
beseitigt wurde - "also die Blockaden gelöst wurden" - bringt
Übung den Meister hervor. So haben
Max, Lotte und Mareike einige Zeit ausgewählte
Brain-Gym.Übungen durchgeführt, wodurch die
blockierten Nervenbahnen aktiviert und trainiert wurden und die
Schwierigkeiten verschwanden.
Mehr Informationen über Hintergründe und zu
Übungen finden Sie im Buch "Kinesiologie für Kinder"
von LUDWIG KONEBERG und GABRIELE FÖRDER
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Motschegiebchen
05/05, Die Zeitung für Familien, Leipzig
Praktische
Pädagogik - Übst Du noch oder Lernst Du schon ... ?!
Teil III
Wenn Jonas
(3.Klasse) morgens aufwacht und es ist nicht Sonnabend oder Sonntag,
dann überkommt ihn sofort wieder dieses komische
Gefühl "..., wieder in die doofe Schule." Im Magen ist es so
mulmig, der morgendliche Familienablauf steht Tag für Tag im
Banne der Schulangst. Bisherige Bemühungen von Eltern und
Lehrerin Jonas zu unterstützen, brachten keine
Veränderungen. Die Ergebnisse im Lesen und Schreiben wurden
trotz Üben immer schlechter. Die Mutter wundert sich, denn
noch im Kindergarten waren Bilderbücher, vorlesen und
Buchstaben schreiben Jonas' große Leidenschaft. Die Familie
überlegt, ob die Mutter die Arbeitszeit verkürzen
sollte, um Nachhilfeunterricht in Anspruch zu nehmen.
In der
Beratung stellen wir fest, daß die Hand-Augen-Koordination
von Jonas nicht stressfrei ist (Bild 1). Die Schreibhand kann den Stift
nicht unverkrampft halten und über das Papier gleiten lassen.
Die Augenmuskeln sind angespannt und lassen keine stressfreie Bewegung
in jede Blickrichtung zu. Dadurch ist Jonas Blickwinkel
eingeschränkt, das flüssige Lesen und Schreiben bzw.
das Abschreiben von der Tafel fällt schwer. Zur
Unterstützung macht Jonas mehrmals spezielle Augen- u.
Bewegungsübungen (Braingym-Übungen), die er 4 Wochen
lang täglich zu Hause wiederholt. Außerdem braucht
Jonas eine Übung, die sein Urvertrauen stärken hilft
– eine sogenannte Evolutionsübung.
Bild 1 -
Schriftprobe vorher
Bild 2 -
Schriftprobe nachher
Nach sechs
Wochen berichtet Jonas zuversichtlich, dass das Mitschreiben schneller
und mit weniger Fehlern geht (Bild 2). Er hat ein spannendes Komikheft
bei seinem großen Bruder entdeckt, welches er vor dem
Einschlafen liest. Sogar beim Fußball zeigen sich
Veränderungen: "... jetzt fange ich die Bälle besser,
die von links zum Tor geflogen kommen." D.h., er hat wieder Vertrauen
in sich und seine Fähigkeiten gefunden, Talente erweitert. Die
Arbeitszeitverkürzung der Mutter war unnötig und die
Familienstimmung verbessert sich.
Die
Praktische Pädagogik beobachtet also die Art und Weise, wie
ein Schüler lernt. Mittels neu entwickelter
pädagogischer Modelle können Lernblockaden "sichtbar"
gemacht werden. Es werden bisherige Lernstrategien (z.B. Handeinsatz,
Augendominanz, Bewegungsmuster des Körpers) hinterfragt und
Problemlösung bzw. Strategieänderung initiiert.
Meistens
bewertet jedoch die Schule nicht das tatsächliche Wissen und
Können der Schüler, sondern
Stress-Kompensationsstrategien (Fähigkeiten, die im
blockierten Zustand gerade noch möglich sind). Lernblockaden
sind jedoch individuelle Probleme, die einer individuellen
Lösung bedürfen. Eltern, Erzieher und Lehrer
müssen die Symptome von Lernblockaden wahrnehmen und diese
"Besonderheiten" der Kinder als Signal für notwendige
Unterstützung erkennen.
Es ist
endlich Zeit, angebliche Lernschwächen und
Verhaltensauffälligkeiten aus einem neuen
pädagogischen und nicht nur medizinischen Blickwinkel zu
betrachten. Stress beeinflußt den Körper und seine
Funktionen - wie bei einem verstimmten Klavier hilft üben und
weiterspielen nicht dabei, die Melodie besser klingen zu lassen. Erst
wenn das Klavier (der Körper und sein Zusammenspiel)
"gestimmt" ist, also stressfrei arbeitet, können die wahren
Talente sichtbar werden.
Informationen
über Hintergründe und Übungen:
"Kinesiologie
für Kinder" und "Das bewegte Gehirn" von LUDWIG KONEBERG
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Motschegiebchen
06/05, Die Zeitung für Familien, Leipzig
Praktische
Pädagogik – oder – Von "Fischen" die Angst
vor Mathe haben
Heute
geht es um ein pädagogisches Modell, welches neue Sichtweisen
für das Auffinden und Auflösen von Lernblockaden
für Pädagogen und Eltern liefert. Lern- und
Verhaltensauffälligkeiten von Kindern und Jugendlichen
können dadurch in einem ganz anderen Licht betrachtet und neue
pädagogische Unterstützungen gefunden werden.
In der "Praktischen Pädagogik" wird Charles Darwin´s
Theorie von der Evolution als allmähliche
stammesgeschichtliche Entwicklung der Lebewesen modellhaft und in
erweiterter Form genutzt und weiter entwickelt.
Es wird davon ausgegangen, daß wir von der Zeugung bis zur
Geburt nicht nur organisch die Evolutionsstufen durchlaufen, sondern
auch das Erlernen motorischer Fähigkeiten
(Bewegungsentwicklung) nach einem evolutionären Stufenmuster
erfolgt. D.h., Bewegungs- und Reflexmuster entwickeln sich
während der Schwangerschaft über die Geburt bis zum
3. oder 4. Lebensjahr in einer evolutionären Abfolge vom Fisch
über Amphibie zu Reptil zu Säuger zum Affen zum
Urmenschen bis zum heutigen Menschen. Da die Bewegungs- und
Gehirnentwicklung eng miteinander verbunden sind, wird deutlich,
daß nicht ausreichend trainierte Bewegungsabfolgen im Baby-
und Kleinkindalter Auswirkungen auf Lernen und Verhalten haben
müssen. Die Erfahrung zeigt, daß jene Kinder, die
manche Stufen nur kurz oder gar nicht durchlaufen (z.B.
Krabbeln/Säugetierstufe weglassen), leichter unter Stress
blockieren und häufiger Lern- und
Verhaltensauffälligkeiten zeigen.
Mit Hilfe des Evolutionsstufenmodells können wir
prüfen und beurteilen, wie ein Kind/Mensch in seinem Verhalten
und in seinen psychischen und emotionalen Reaktionen die Welt von
Moment zu Moment verarbeitet. Ob derjenige sich ein differenziertes
Bild von der Welt zu machen vermag oder nicht kann darüber
entscheiden, ob sein Leben gelingt oder scheitert, ob es
sinnerfüllt oder voller Verzweiflung ist.
Jule (Studentin) kommt wegen massiver Prüfungsangst in Mathe
zur Lernberatung. Sie kennt Angstzustände auch in anderen
Lebenssituationen und versucht immer wieder sich mit diesen
Gefühlen auseinander zu setzen. Die Familie
unterstützt sie "Wir glauben an Dich, ... Du schaffst das
schon, ..." doch diese Worte helfen ihr nicht wirklich.
Schließlich wird mit Hilfe des Evolutionsmodells
während der Beratung sichtbar, daß die junge Frau
auf der "Fischstufe", die das Urvertrauen symbolisiert, blockiert ist:
Sie kann nicht anders, als das Lernen für die
Prüfungen zu empfinden wie: "..., ständig
muß ich paddeln um nicht unter zu gehen, ich bleibe auf der
Stelle und rudere gegen den Strom, ich habe keine Kraft mehr." Ihre
instinktgesteuerte Wahrnehmung im Sinne von "... hier ist es
für mich gefährlich ..." kann sie sich intellektuell
"... es wird schon alles nicht so schlimm werden ..." nicht
schön reden.
Max (1.Klasse) ist zwar viel jünger, aber auch bei ihm zeigen
sich Auffälligkeiten in Mathe. Er verdreht die Zahlen z.B.6/9,
hat Schwierigkeiten mit dem Rechnen größer 10 und
verliert zunehmend den Spaß an Mathe. Auch bei ihm wird
schnell durch ausgewählte Bewegungsübungen deutlich,
daß er auf der Fischstufe blockiert ist. Nach einer
komplizierten Geburt und einigen Schwierigkeiten in den ersten
Lebensmonaten ("Schreibaby") durchläuft Max die
Bewegungsstufen sehr schnell und läßt das
Rollen/Fischstufe und Krabbeln/Säugetier ganz weg.
Sowohl Max als auch Jule zeigen Entwicklungsdefizite in der motorischen
Koordination des Kleinhirns. Dadurch kann z.B. Aufmerksamkeit,
Gemütsverfassung, logisches Denken, Sprache und sogar die
Fähigkeit auf Menschen zuzugehen beeinträchtigt sein.
Beide Klienten haben durch das Trainieren der Fischübung ihr
Gehirn dazu veranlassen können, wenig benutzte Bahnen zu
aktivieren und die motorischen Entwicklungsdefizite auszugleichen,
wodurch sich ihre Lernprobleme auflösten.
Über das Evomodell steht uns eine geniale Methode zur
Verfügung, um auf Probleme direkt einzugehen, Verhaltensmuster
und Defizite aufzudecken sowie Fähigkeiten und Talente zu
entdecken. Mehr zu Erfahrungen und zum Modell selbst finden Sie im Buch
"Das bewegte Gehirn" KONEBERG/GRAMER-ROTTLER Köselverlag oder
beim Praxis für Praktische Pädagogik (I.P.P.) -
0341/3061679.

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